Am vergangenen Samstagnachmittag (2. Mai 2026) ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ehepaar und einem Mann gekommen.
Da die Aussagen der Beteiligten widersprüchlich sind, sucht die Polizei Zeugen.
Nach einer Strafanzeige aus dem Kanton Schwyz haben die Staatanwaltschaft Schwyz und die Kantonspolizei Schwyz in enger Zusammenarbeit Kryptowährungen im Wert von rund 10,5 Millionen USDollar sichergestellt.
Der Fall steht im Zusammenhang mit einer mutmasslich betrügerischen Investitionsmasche.
Am Freitagnachmittag (1. Mai 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Rothenburg einen 21-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Mann war im Gebiet Ottenrüti in einer 80er-Zone mit 161 km/h (Nettogecshwindigkeit) unterwegs.
Anlässlich eines bewilligten Tuning-Treffens hat die Zuger Polizei in Zusammenarbeit mit Experten des Strassenverkehrsamtes zahlreiche Fahrzeuge kontrolliert.
Mehrere Autos wurden aus dem Verkehr genommen, weil sie in einem nicht betriebssicheren oder nicht vorschriftsgemässen Zustand unterwegs waren.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Feiertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) wiederum mit hohem Verkehrsaufkommen.
Besonders die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (14. bis 17. Mai), Pfingsten (22. bis 25. Mai) und Fronleichnam (4. bis 7. Juni) sind staugefährdet.
Die Feuerwehr Schübelbach hat ihre Fahrzeugflotte um eine moderne Autodrehleiter (ADL) erweitert.
Das neue Einsatzfahrzeug verfügt über einen Leitersatz mit einer Rettungshöhe von bis zu 32 Metern und ist damit optimal für anspruchsvolle Rettungs- und Löscheinsätze ausgerüstet.
Am Freitagnachmittag, 1. Mai 2026, vereidigte Landesstatthalterin Karin Kayser-Frutschi in der katholischen Kirche Dallenwil feierlich die Polizeianwärterinnen Adisa Blazevic, Lucie Achermann, Julia Odermatt und Flavia Wolf sowie den Polizeianwärter Dario Lüthi.
Die neuen Polizistinnen und Polizisten haben ihr Fachwissen im ersten Ausbildungsjahr an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch erworben, sich im zweiten Ausbildungsjahr die beruflichen Kompetenzen bei der Kantonspolizei Nidwalden angeeignet und anschliessend die eidgenössische Berufsprüfung äusserst erfolgreich abgeschlossen.
Heute Sonntagnachmittag kam es bei einem Wohnhaus in Hergiswil NW zu einem Brand. Eine Person konnte das Wohnhaus verlassen und blieb unverletzt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag, 3. Mai 2026, brach auf einem Boot auf dem Obersee bei Lachen ein Brand aus.
Beim Ausbruch des Feuers befanden sich fünf Personen und ein Hund an Bord. Verletzt wurde niemand. Der Hund konnte jedoch nicht gerettet werden. Die Brandursache wird untersucht.
Am Samstagvormittag, 2. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz kurz nach 10.30 Uhr wegen einer Rauchentwicklung bei einem Bagger im Gebiet Kapf in Seewen alarmiert.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug löschen und anschliessend kühlen.
Die Bauarbeiten für die Verlegung der Rüeggisingerstrasse beim Militärflugplatz Emmen sind angelaufen.
Anlässlich des Spatenstichs vom 30. April zeigten sich der Kanton Luzern, die Gemeinde Emmen und die Schweizer Armee erfreut über den Baustart.
Am Freitagnachmittag, 1. Mai 2026, fuhr eine 86-jährige Frau um 16 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Äusseren Bahnhofstrasse in Siebnen.
Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte die Rentnerin. Dabei zog sie sich erhebliche Verletzungen zu.
Gestern Freitag, 1. Mai 2026, kurz nach 17.00 Uhr, ereignete sich auf der Reussstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagen mit Obwaldner Kontrollschildern fuhr in Richtung Industriestrasse und bog bei der Verzweigung Reussstrasse/Seedorferstrasse nach links in die Seedorferstrasse ab.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Freitag (1. Mai 2026, kurz vor 00.10 Uhr) kam es auf der Autobahn A2 im Tunnel Mariazell zu einem Selbstunfall.
Ein Autofahrer war in Richtung Süden unterwegs, als beim Tunnel Mariazell aufgrund von Unterhaltsarbeiten der Verkehr in die andere Tunnelröhre umgeleitet wurde.
Auf der A2 in Fahrtrichtung Süden hat sich vor dem Gotthard ein erheblicher Stau gebildet.
Zwischen Erstfeld und Göschenen stehen Autofahrerinnen und Autofahrer derzeit auf einer Länge von 8 Kilometern im Stau.