Am Sonntagnachmittag ist es auf dem Vierwaldstättersee vor Buochs zu einem tragischen Badeunfall gekommen.
Ein 18-jähriger Mann ging beim Schwimmen unter und verstarb.
Am Samstagabend (29. August 2026, nach 20.15 Uhr) führte die Luzerner Polizei bei der Autobahneinfahrt Rothenburg Verkehrskontrollen durch.
Kontrolliert wurden Fahrzeuge, die auf die A2 in Fahrtrichtung Norden einfuhren.
In der Nacht auf Sonntag hat die Seepolizei auf dem Zugersee zwei alkoholisierte Schiffsführer kontrolliert.
Aufgefallen waren die beiden Motorboote aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit.
In der Nacht auf Montag, 31. August 2026, konnte die Kantonspolizei dank einem Hinweis aus der Bevölkerung um 02:45 Uhr an der Bahnhofstrasse in Seewen einen Mann festnehmen.
Der marokkanische Staatsangehörige im Alter von 20 Jahren wird verdächtigt, kurz zuvor in umliegenden Wohnquartieren Gegenstände aus Fahrzeugen entwendet zu haben.
Am Freitagabend (28. August 2026, kurz vor 23:30 Uhr) geriet im Gebiet Sagi im Hochdorfer Ortsteil Urswil eine Sägerei in Brand.
Ein Gebäudeteil ist komplett niedergebrannt.
Am Sonntagmorgen (30. August 2026, nach 09:15 Uhr) brannten im Gebiet Hüttlenen in Flühli eine Sägerei und die dazugehörige Holz-Schnitzelhalle.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagnachmittag (30. August 2026, kurz vor 16:00 Uhr) brannte im Gebiet Döselhof in Oberkirch eine Scheune.
Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital überführt.
Bei einem Selbstunfall auf der Melchtalerstrasse in Kerns kam am Sonntagnachmittag ein 75-jähriger Autofahrer von der Strasse ab und stürzte mit seinem Fahrzeug in ein Bachbett.
Der Lenker wurde mit unbestimmten Verletzungen in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Zigarettenstummel am Bahnhof, Getränkedosen im Park oder Verpackungen am Strassenrand: Littering ist auch in der Schweiz ein alltägliches Ärgernis. Was für den Einzelnen nach einer kleinen Nachlässigkeit aussieht, verursacht in der Summe beträchtlichen Aufwand und belastet öffentliche Räume und die Umwelt.
Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum, obwohl Möglichkeiten zur korrekten Entsorgung vorhanden wären. Besonders sichtbar wird das Problem an stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen, Plätzen, Parks, Gewässern, Aussichtspunkten oder entlang von Strassen.
Am Sonntag, den 30.08.2026, um 14:15 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf, wonach eine Person im Vierwaldstättersee bei Buochs NW vermisst werde.
Die vermisste Person war zusammen mit weiteren Personen mit einem Pedalo auf dem Vierwaldstättersee im Bereich des Aawassereggs unterwegs.
Am Sonntagmorgen, 30. August 2026, kurz vor 10 Uhr, fuhr ein 42-jähriger Fahrradfahrer auf der Gotthardstrasse von Goldau herkommend in Richtung Arth.
Gleichzeitig beabsichtigte eine 40-jährige Autofahrerin vom Parkplatz der MPS Oberarth nach links in die Gotthardstrasse einzubiegen.
Gegen 16:20 Uhr fuhr ein 52-jähriger Lenker eines Motorrads mit Nidwaldner Kontrollschildern auf der Furkastrasse vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
Im Bereich "Vor der Rufi" verlor der Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam zu Fall.
Kurz vor Mittag war ein 56-jähriger Rennradlenker auf der Gotthardpassstrasse vom Gotthardpass herkommend in Richtung Hospental unterwegs.
Zeitgleich fuhr ein 41-jähriger Lenker eines Sportwagens mit Zuger Kontrollschildern in entgegengesetzter Fahrtrichtung in Richtung Gotthardpass.
Gestern am späteren Nachmittag hat sich auf der Beckenriederstrasse in Buochs zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ein Verkehrsunfall ereignet.
Der Motorradfahrer erlag noch auf der Unfallstelle an seinen Verletzungen.
Heute Nachmittag ist im Raum Emmen mit erhöhtem Flugbetrieb zu rechnen.
Zwischen 14.25 und 15.30 Uhr startet und landet die Patrouille Suisse auf dem Militärflugplatz Emmen.
(Nidwalden/Obwalden). Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Nidwalden und Obwalden hat sich nach den Niederschlägen der vergangenen Tage leicht entspannt. Das Feuerwehrinspektorat Obwalden Nidwalden senkt die Gefahrenstufe deshalb von 4 "gross" auf 3 "erheblich".
Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird per sofort aufgehoben. Auch das generelle Feuerwerksverbot fällt weg. Beim Umgang mit Feuer ist jedoch weiterhin grosse Vorsicht geboten.