Am Samstagvormittag, 2. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz kurz nach 10.30 Uhr wegen einer Rauchentwicklung bei einem Bagger im Gebiet Kapf in Seewen alarmiert.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten das Fahrzeug löschen und anschliessend kühlen.
Die Bauarbeiten für die Verlegung der Rüeggisingerstrasse beim Militärflugplatz Emmen sind angelaufen.
Anlässlich des Spatenstichs vom 30. April zeigten sich der Kanton Luzern, die Gemeinde Emmen und die Schweizer Armee erfreut über den Baustart.
Am Freitagnachmittag, 1. Mai 2026, fuhr eine 86-jährige Frau um 16 Uhr mit ihrem E-Bike auf der Äusseren Bahnhofstrasse in Siebnen.
Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte die Rentnerin. Dabei zog sie sich erhebliche Verletzungen zu.
Gestern Freitag, 1. Mai 2026, kurz nach 17.00 Uhr, ereignete sich auf der Reussstrasse in Altdorf ein Verkehrsunfall.
Ein Personenwagen mit Obwaldner Kontrollschildern fuhr in Richtung Industriestrasse und bog bei der Verzweigung Reussstrasse/Seedorferstrasse nach links in die Seedorferstrasse ab.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Freitag (1. Mai 2026, kurz vor 00.10 Uhr) kam es auf der Autobahn A2 im Tunnel Mariazell zu einem Selbstunfall.
Ein Autofahrer war in Richtung Süden unterwegs, als beim Tunnel Mariazell aufgrund von Unterhaltsarbeiten der Verkehr in die andere Tunnelröhre umgeleitet wurde.
Auf der A2 in Fahrtrichtung Süden hat sich vor dem Gotthard ein erheblicher Stau gebildet.
Zwischen Erstfeld und Göschenen stehen Autofahrerinnen und Autofahrer derzeit auf einer Länge von 8 Kilometern im Stau.
Die Kantonspolizei Schwyz gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Diensthundeausbildung.
In einem aktuellen Beitrag stellt die Kapo Schwyz die Ausrüstung vor, die der Diensthund-Anwärter Ulan für seine zukünftige Arbeit im Polizeidienst benötigt.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Präventionskampagne "Ablenkung kann töten" führte die Luzerner Polizei gestern eine Verkehrskontrolle durch.
Diese führte zu 18 Anzeigen und 196 Ordnungsbussen. 44 Beanstandungen standen im Zusammenhang mit Ablenkung.
Am Dienstag, 14. April 2026, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall in Altdorf informiert.
Kurz vor 07.00 Uhr war eine E-Bike-Fahrerin auf der Gotthardstrasse in Richtung Altdorf Dorf unterwegs, als auf Höhe des Restaurants Kreuz ein Mädchen im Volksschulalter auf einem E-Roller unvermittelt den Fussgängerstreifen überquerte.
Nach einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist eine 25-jährige Frau ihren schweren Verletzungen im Spital erlegen.
Ein weitere Person wurde erheblich verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen. Die Autobahn A4 musste vorübergehend gesperrt werden. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Mobilität entscheidet darüber, ob ein wichtiger Arzttermin wahrgenommen werden kann, ein früher Flug rechtzeitig erreicht wird, ein Geschäftsmeeting gelingt oder ein Besuch bei Familie und Freunden möglich ist. Für viele Menschen genügt ein Blick auf den Fahrplan oder der Griff zum Autoschlüssel. Für andere bedeutet jede Fahrt Organisation, Abhängigkeit von Dritten und Unsicherheit, ob alles klappt – besonders dann, wenn Gesundheit, Alter, enge Zeitfenster oder wichtige Termine im Spiel sind.
Die Gentlemen Brunner GmbH steht genau für diese Form von persönlicher Mobilität in der Zentralschweiz. Der Fahrdienst begleitet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit, Patienten zu medizinischen Behandlungen, Senioren zu wichtigen Terminen oder Besuchen, Familien zu Anlässen – ebenso wie Geschäftsleute, die vom Hotel diskret zum Bahnhof, Flughafen oder direkt zum Geschäftstermin gebracht werden möchten. Jede dieser Fahrten folgt einem klaren Anspruch: aufmerksam fahren, Verantwortung übernehmen und den Menschen im Fahrzeug im Blick behalten – unabhängig davon, ob es sich um eine kurze Strecke im Dorf, eine Transferfahrt zwischen Hotel und Meetingort oder eine längere Fahrt über Kantonsgrenzen hinweg handelt.
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Der Kanton plant, den Fuss- und Veloweg entlang der Kantonsstrasse unterhalb des Lopperviadukts zu beleuchten.
Dadurch soll die Sicherheit auf dem stark frequentierten Abschnitt zwischen Stansstad und Hergiswil, auf dem sowohl Pendlerinnen und Pendler als auch der Freizeitverkehr unterwegs sind, erhöht werden.
Am späten Sonntagabend (26. April 2026) sind zwei junge Männer von zwei Männern angesprochen und wenig später geschlagen worden.
Ein Opfer wurde mit Verletzungen im Gesicht zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Die beiden Aggressoren wurden im Rahmen einer Fahndung festgenommen.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.