Altdorf UR: Betrüger geben sich als Bank oder Polizei aus – Warnung vor Telefonmasche
Bei der Kantonspolizei Uri gehen seit anfangs Woche vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger ein.
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Bei der Kantonspolizei Uri gehen seit anfangs Woche vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger ein.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern hat am Dienstag den Jahresbericht 2025 präsentiert. Sie blickt auf zwei Jahrzehnte tiefgreifender Veränderungen zurück und steht weiterhin vor grossen Herausforderungen.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenIn den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei wieder vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger eingegangen. Die Täter geben sich dabei als Mitarbeitende eines Bankinstituts aus und versuchen so, an Konto- oder E-Banking-Daten der potenziellen Opfer zu gelangen. In anderen Fällen treten sie als Polizisten auf und versuchen die Angerufenen dazu zu bringen, Bargeld an einen Kurier zu übergeben. Die Luzerner Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
WeiterlesenAchtung vor falschen Bankanrufen! In der Zentralschweiz haben Betrüger erneut eine perfide Masche angewendet: Sie geben sich am Telefon als Bankangestellte aus und warnen vor angeblichen Virusbefällen oder unrechtmässigen Buchungen.
WeiterlesenIn der vergangenen Woche ist es Betrügern in einem Einzelfall im Kanton Schwyz gelungen, mit einer perfiden Masche (Remote-Betrug) rund 500’000 Franken zu erbeuten. Die Polizeikorps der Zentralschweiz warnen eindringlich vor dieser derzeit wieder vermehrt auftretenden Betrugsform.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenAm Freitagabend, 20. Februar 2026, hat die Luzerner Polizei in Willisau einen 50-jährigen Serben festgenommen. Der Mann war als Geldkurier unterwegs und sollte bei einer Frau mehrere tausend Franken abholen. Zuvor war die Frau von Unbekannten kontaktiert worden, die sich als Bankberater ausgaben. Sie forderten sie auf, dem Kurier, der bei ihr vorbeikomme, mehrere tausend Franken in bar zu übergeben. Dies sei angeblich notwendig, um die Echtheit des Geldes zu überprüfen.
WeiterlesenMit einer frei erfundenen Geschichte und vorgetäuschten Geldüberweisungen hat die Täterschaft vorwiegend junge Personen dazu bewogen, an einen Bankomaten Bargeld abzuheben und ihnen zu übergeben. Dank intensiven Ermittlungen konnten vor wenigen Tagen zwei Tatverdächtige festgenommen werden.
WeiterlesenEin neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt – tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet. Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb erneut die Kampagne „Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug“.
WeiterlesenBetrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle. Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
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DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug. Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, vom Domain- und Hosting-Anbieter GoDaddy zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zur Eingabe von Zugangs- und Zahlungsdaten auf einer gefälschten Website zu verleiten.
WeiterlesenAb diesem Sonntag ist auf Schweizer Autobahnen eine gültige Autobahnvignette für das Jahr 2026 erforderlich. Fahrzeuge ohne gültige Vignette riskieren eine Busse.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
WeiterlesenEine bislang unbekannte Täterschaft bringt insbesondere junge Personen mit einer frei erfundenen Geschichte sowie einer vorgetäuschten Geldüberweisung dazu, an einem Bankomaten einen grösseren Geldbetrag abzuheben und ihnen zu übergeben. Die Zuger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt die Bevölkerung.
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