Ebikon LU: Anhänger auf A14 in Vollbrand – Tunnel kurzzeitig gesperrt
Heute Nachmittag geriet auf der Autobahn A14 in Ebikon ein Anhänger in Brand und brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand.
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Heute Nachmittag geriet auf der Autobahn A14 in Ebikon ein Anhänger in Brand und brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand.
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Am frühen Morgen des 20. November 2025 ist in einem Wohnhaus in Beromünster ein Brand ausgebrochen.
Zehn Personen mussten aus dem Gebäude evakuiert werden, verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAm Sonntagmittag, 8. Februar 2026, ist in Einsiedeln ein Personenwagen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Die Insassen konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
WeiterlesenAm Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Stadt Luzern wegen einer Rauchentwicklung an der Baselstrasse alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen massiven Wohnungsbrand fest, der sich auf den Dachstock ausbreitete.
WeiterlesenBeim Kindergarten Seefeld in Horw ist es am Mittwochnachmittag zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
WeiterlesenAm Samstag, 31. Januar 2026, wurde die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz wegen eines Fahrzeugbrandes alarmiert. Ein 39-jähriger Mann fuhr um 18.15 Uhr in Rickenbach auf der Ibergereggstrasse in Fahrtrichtung Passhöhe.
WeiterlesenAnfang Jahr ist in der Stadt Kriens eine Frau bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. Die Brandermittler der Luzerner Polizei konnten die Ursache des Brandes inzwischen klären.
WeiterlesenAm Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen. Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
WeiterlesenAm Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet auf der Sägelstrasse in Steinen ein Auto während der Fahrt in Brand. Der Lenker konnte sich retten, wurde aber wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Brandursache wird untersucht.
WeiterlesenAm Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet in Schübelbach ein Personenwagen vor einem Mehrfamilienhaus in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unklar.
WeiterlesenDie Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
WeiterlesenDer Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
WeiterlesenGestern, Dienstagabend, den 13. Januar 2026 kam es bei einem Einfamilienhaus in Büren NW zu einem Brand. Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
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Am Sonntagnachmittag, 11. Januar 2026, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 15:40 Uhr die Meldung ein, dass auf einem Balkon an der Etzelstrasse in Pfäffikon ein Feuer ausgebrochen sei. Umgehend wurde die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon aufgeboten.
WeiterlesenHeute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
WeiterlesenIn Solidarität mit Crans-Montana In Gedanken sind wir bei den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihren Angehörigen.
WeiterlesenAm Donnerstag (8. Januar 2026, kurz vor 17:00 Uhr) war eine Autofahrerin auf der Autobahn A2 in Richtung Norden unterwegs, als sie bemerkte, dass mit ihrem Fahrzeug etwas nicht stimmte. Sie fuhr daraufhin auf den Lastwagenparkplatz bei der Raststätte Neuenkirch.
WeiterlesenNach der tragischen Brandkatastrophe in Crans-Montana ruft das Justiz- und Sicherheitsdepartement gemeinsam mit der Gebäudeversicherung Luzern alle Verantwortlichen zur strikten Einhaltung der Brandschutzmassnahmen auf. Dies gilt insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Fasnachtsanlässe.
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