Am Mittwochnachmittag ist es im Quartier Haselmatte in der Gemeinde Oberkirch zu einer Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Personen gekommen.
Dabei wurden auch mehrere Schüsse abgegeben. Eine Person wurde dadurch verletzt. Die Luzerner Polizei konnte mehrere Personen festnehmen und sucht Zeugen des Vorfalls.
Mehr Sicherheit, Stärke, Selbstvertrauen und Selbstbestimmung durch Selbstbehauptung und Selbstverteidigung: Diese Fähigkeiten können Mädchen und Jungen aus dem Kanton Zug bei einem Grundkurs erlernen und stärken.
Der nächste Kurs beginnt am 7. Mai 2025.
Vom 31. März bis zum 8. April 2025 hat im Kanton Uri bereits zum zwölften Mal die Präventionskampagne zum Jugendmedienschutz stattgefunden.
Sie zielt darauf ab, Kinder frühzeitig für die Chancen und Risiken digitaler Technologien zu sensibilisieren.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchung gegen den ehemaligen FCL-Präsidenten abgeschlossen.
Sie hat ihn wegen Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen zu einer Busse verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
Ein verbaler Disput zwischen drei Männern ist zu einer tätlichen Auseinandersetzung eskaliert.
Durch einen der Beteiligten wurde ein Pfefferspray eingesetzt. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen hat die Luzerner Polizei in einer Wohnung in Emmenbrücke eine Frau und ein Kind tot aufgefunden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Staatsanwaltschaft Emmen hat für einen 35-jährigen, tatverdächtigen Mann Untersuchungshaft beantragt.
Fasnacht 2025: Sicher, friedlich und voller Highlights: Während der gesamten Fasnachtstage waren wir stark präsent.
Dank guter Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte verlief das bunte Treiben grösstenteils friedlich – nur vereinzelt waren Interventionen nötig.
In der Nacht auf den vergangenen Freitag ist es zu zwei tätlichen Auseinandersetzungen zwischen den gleichen beiden Parteien gekommen.
Ein Mann wurde dabei erheblich verletzt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am gestrigen Güdeldienstag, 4. März 2025, ging mit dem traditionellen "Üstrummet" die Urner Fasnacht zu Ende.
Aus Sicht der Kantonspolizei Uri kann eine positive Bilanz gezogen werden.
Die Fasnacht 2025 ist aus Sicht der Luzerner Polizei intensiv, aber friedlich gewesen.
Besonders am Wochenende und am Güdismontag waren sehr viele Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs, was auch die Luzerner Polizei stark gefordert hat.
Im Bereich Gersagstrasse/Sonnenhofmatte in Emmenbrücke ist am Donnerstagabend ein Mann von drei Unbekannten tätlich angegangen worden.
Der 69-Jährige wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst 144 nachträglich ins Spital gefahren werden. Die Täterschaft flüchtete in unbekannte Richtung. Die Luzerner Polizei such Zeugen.
In der Stadt Zug ist am 18. Februar 2025 ein Kind auf dem Schulweg von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden.
Über die Ansprache hinaus ist es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Am Freitagabend hat ein 21-jähriger Mann aus Algerien in Schenkon eine Frau überfallen und ausgeraubt.
Der mutmassliche Täter konnte von der Polizei festgenommen werden.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.
Am vergangenen Mittwochabend wurde die Zuger Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein Schüler in einer Chatnachricht Drohungen gegen Schüler, Schülerinnen und Lehrpersonen einer Schule in Cham ausgesprochen hat.
Gestützt auf diese Meldung haben wir umgehend Ermittlungen eingeleitet sowie Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Drei Jugendliche haben am vergangenen Freitag, 10. Januar 2025, während der Mittagszeit drei jüngere Schüler an der Sonnenhofstrasse in Lachen bedroht.
Dem sieben- und den zwei neunjährigen Schülern wurde unter Vorhalten einer Pistole von den maskierten Jugendlichen befohlen, auf den Boden zu knien.