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Seelisbergtunnel UR/NW: Gefahr durch Böen, Starkregen und Nebel an den Tunnelportalen

Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben. Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.

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Schwyz SZ: Busdrehscheibe vor Sanierung – Projekt Hofmatt bringt moderne Verkehrslösung

Die Gemeinde Schwyz plant, die Hofmatt sowie die Busdrehscheibe im Zentrum an die heutigen Bedürfnisse anzupassen und neu zu gestalten. An die Investitionskosten für den Umbau der regional bedeutenden Busdrehscheibe kann der Kanton der Gemeinde einen Beitrag ausrichten, wofür der Regierungsrat dem Kantonsrat eine Ausgabenbewilligung von 2.194 Mio. Franken unterbreitet.

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Neuheim ZG: Auto rutscht in Kurve weg, fliegt über Mauer und stoppt erst im Wiesland

Am Mittwoch (24. Dezember 2025), kurz vor 16:30 Uhr, ist ein 44-jähriger Fahrzeuglenker von Ägeri kommend auf der Dorfstrasse in Richtung Allenwinden unterwegs gewesen. In einer Linkskurve ist er auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen geraten, von der Strasse abgekommen, über eine kleine Mauer gefahren und nach rund 50 Metern im Wiesland zum Stillstand gekommen.

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Kanton Zug: Rutschpartien, Bachbett-Überschlag, Autobrand und Streitigkeiten

Ein Auto ist über eine kleine Mauer mehrere Meter ins Wiesland gefahren und ein zweites Fahrzeug stürzte eine Böschung hinunter und kam auf dem Dach liegend in einem Bachbett zum Stillstand. Weiter ist ein parkiertes Auto in Brand geraten und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zudem mussten die Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei mehreren Streitigkeiten im privaten Bereich intervenieren.

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