Am Mittwoch (31. Dezember 2025, ca. 06:45 Uhr) beabsichtigte ein Autofahrer von der Surentalstrasse nach links auf die Autobahn A2, Fahrtrichtung Süden, abzubiegen.
Dabei kam es zur Kollision mit einem Lastwagen, welcher auf der Surentalstrasse von Sursee in Richtung Geuensee fuhr.
Unsere Sondergruppe Schwerverkehr ist regelmässig auf den Schwyzer Strassen unterwegs und führt Kontrollen bei Fahrzeugen zum Güter- und Personentransport durch.
Dabei wird ein Augenmerk auf folgende Punkte gelegt:
Am Montagabend, 29. Dezember 2025, fuhr ein 48-jähriger Lieferwagenlenker um 18.40 Uhr auf der Seedammstrasse von Rapperswil in Richtung Pfäffikon.
Kurz vor der Signalanlage Höhe Hurden querte das Fahrzeug die Fahrbahn und kollidierte mit der Leitplanke.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren.
Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.
Die Gemeinde Schwyz plant, die Hofmatt sowie die Busdrehscheibe im Zentrum an die heutigen Bedürfnisse anzupassen und neu zu gestalten.
An die Investitionskosten für den Umbau der regional bedeutenden Busdrehscheibe kann der Kanton der Gemeinde einen Beitrag ausrichten, wofür der Regierungsrat dem Kantonsrat eine Ausgabenbewilligung von 2.194 Mio. Franken unterbreitet.
Am Sonntagabend (28. Dezember 2025, kurz nach 22:00 Uhr) bog ein Autofahrer von der Gütschstrasse nach rechts in die Baselstrasse ein.
Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Mauer der dortigen Rabatte.
Am Sonntagmorgen (28. Dezember 2025, kurz nach 06:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Autobahn A14 von Luzern in Richtung Zug.
Bei der Ausfahrt Buchrain verliess er die Autobahn und bremste sein Fahrzeug in der Rechtskurve der Ausfahrt zu stark ab, worauf dieses ins Schleudern geriet und frontal gegen die rechtsseitige Leitplanke prallte.
In der Nacht auf Samstag, 27. Dezember 2025, kurz nach Mitternacht, meldete eine Drittperson der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Schwyz, dass in der Unterführung beim Tierpark Goldau vermutlich zwei Personen Wände mit Farbe besprayt haben.
Die sofort ausgerückte Patrouille stellte in der betreffenden Unterführung frische Sprayereien an den Wänden fest.
Am Donnerstag (25. Dezember 2025, kurz vor 19:45 Uhr) fuhr eine alkoholisierte Autofahrerin auf der Luzernerstrasse von Gelfingen in Richtung Hochdorf.
Dabei geriet sie mit ihrem Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Leitpfosten und kam schliesslich auf dem Bahntrassee zum Stillstand. Verletzt wurde niemand.
Am Freitag (26. Dezember 2025, kurz nach 00:30 Uhr) wurde der Polizei gemeldet, dass auf einem Parkplatz beim Bahnhof Sempach-Station ein Auto in Brand geraten sei.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
Am Mittwoch (24. Dezember, kurz nach 20:00 Uhr) kam ein Autofahrer auf der Rütihofstrasse in Schlierbach aufgrund der vereisten Fahrbahn von der Strasse ab und prallte seitlich gegen einen Baum.
Der Lenker verletzte sich beim Unfall leicht und wird sich bei Bedarf in ärztliche Behandlung begeben.
Heute Freitag, 26. Dezember 2025, kurz vor 13:00 Uhr ereignete sich im Gebiet Obheg in Unterschächen ein Verkehrsunfall.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der schneebedeckten und eisigen Strasse die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am späten Donnerstagabend (25. Dezember 2025), kurz vor 23:30 Uhr, musste die Feuerwehr Baar wegen eines Fahrzeugbrandes an der Deinikerstrasse ausrücken.
Ein parkiertes Auto war aus bislang ungeklärten Gründen in Brand geraten.
Ein weiterer Selbstunfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (25. Dezember 2025), kurz vor 11:15 Uhr, im Bereich der Wisstanneggen in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri).
Ein Auto, das bergwärts unterwegs war, kam ins Rutschen und stürzte eine Böschung hinunter.
Am Mittwoch (24. Dezember 2025), kurz vor 16:30 Uhr, ist ein 44-jähriger Fahrzeuglenker von Ägeri kommend auf der Dorfstrasse in Richtung Allenwinden unterwegs gewesen.
In einer Linkskurve ist er auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen geraten, von der Strasse abgekommen, über eine kleine Mauer gefahren und nach rund 50 Metern im Wiesland zum Stillstand gekommen.
Ein Auto ist über eine kleine Mauer mehrere Meter ins Wiesland gefahren und ein zweites Fahrzeug stürzte eine Böschung hinunter und kam auf dem Dach liegend in einem Bachbett zum Stillstand.
Weiter ist ein parkiertes Auto in Brand geraten und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zudem mussten die Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei mehreren Streitigkeiten im privaten Bereich intervenieren.