Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst – drei Partner, ein Ziel: Schnelle und professionelle Hilfe für die Bevölkerung.
Anlässlich der Einweihung eines neuen Einsatzfahrzeugs in Alpthal war das Rettungsdreieck vereint vor Ort.
Die Ferienzeit ist da – und damit Hochbetrieb an den Flughäfen.
Damit du stressfrei in deine Ferien starten kannst, hat die Kantonspolizei Genf einige wertvolle Tipps parat.
Am Montag (23.06.2025), kurz vor 10:45 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung vom Brand eines Alpgebäudes beim Murgsee erhalten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der abgelegenen Örtlichkeit als schwierig. Die Feuerwehren und deren Material mussten mit Helikoptern zum Ereignisort geflogen werden. Das betroffene Alpgebäude brannte vollständig nieder. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Freitag, 20. Juni 2025, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Ladendiebstahl in Göschenen informiert.
Demnach entwendete ein Mann Rasierklingen im Wert von mehreren hundert Franken. Die Nachsuche durch die sofort ausgerückte Polizeipatrouille verlief vorerst ergebnislos.
Am Freitag, 27. Juni 2025 sowie am Samstag, 28. Juni 2025, findet im Kanton Uri das SOC Supercar Owners Circle Weekend Switzerland statt.
An beiden Tagen wird je eine Ausflugfahrt am Oberalp- und Furkapass durchgeführt.
Bei einer Kollision mit drei involvierten Fahrzeugen sind zwei Personen leicht verletzt worden.
Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Ein Motorradfahrer ist am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in Meien erheblich verletzt worden.
Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Der Unfall ereignete sich beim Einbiegen eines Autos auf die Sustenstrasse.
Mit dem Beginn der Sommerferien in der Schweiz, in Deutschland und in der Niederlande stauen sich die Blechkolonnen am Gotthard-Nordportal.
Besonders am Wochenende ist mit langen Wartezeiten zu rechnen. Mögliche Alternativen sind die San Bernardino-Route sowie die Alpenpässe.
Mehrere Zweiradfahrer verunfallt.
Am Samstag, 21.06.2025, kurz nach dem Mittag, beabsichtigte in Sachseln, auf der Flüelistrasse, eine 25-jährige Autofahrerin in eine Einfahrt abzubiegen.
Am Sonntagnachmittag, 22. Juni 2025, ist ein Berggänger um 15.15 Uhr am Grossen Mythen tödlich verunglückt.
Der Mann stürzte vermutlich vom offiziellen Mythenweg aus in die Tiefe. Drittpersonen alarmierten umgehend die Rega und die Kantonspolizei Schwyz.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Am Sonntag, 22. Juni 2025, hatte eine vierköpfige Gruppe gegen 08.15 Uhr eine Tour via Südostsporn in Richtung Galenstock unternommen, als ein 58-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich zu Beginn der Kletterei am Südostsporn stürzte.
Im unteren, technisch wenig anspruchsvollen Abschnitt der Route verlor er das Gleichgewicht und stürzte ungesichert zunächst rund fünf Meter über einen Felsvorsprung und anschliessend weitere rund zehn Meter über ein steiles Firnfeld ab.
Am Samstag, 21. Juni 2025, kam es auf der Kantonsstrasse in Bäch um 17.30 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Ein 48-jähriger PW-Lenker und ein 31-jähriger Motorradfahrer waren in Richtung Freienbach unterwegs.
Bei einem technischen Zwischenfall in einem Technikraum hat sich infolge einer chemischen Reaktion Chlorgas gebildet.
Durch die Feuerwehr konnte der betroffene Bereich entlüftet werden. Verletzt wurde niemand. Der Badebetrieb musste aus Sicherheitsgründen frühzeitig beendet werden.
Am Samstag, 21. Juni 2025, kurz vor 12:00 Uhr, starteten drei Wingsuit-Flieger einen Sprung vom Gitschen auf rund 2400 Metern über Meer in Richtung Seedorf.
Einer der Springer, ein 24-jähriger Mann aus Grossbritannien, kam kurz nach dem Absprung aus noch ungeklärten Gründen vom vorgesehenen Kurs ab und prallte auf rund 2100 Metern über Meer gegen einen Felsvorsprung.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.