Die Zuger Polizei hat einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, welcher auf der Autobahn mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.
Der 18-Jährige muss sich für seine Schnellfahrt bei der Staatsanwaltschaft verantworten.
Am Donnerstag (27. Februar 2025, ca. 19:15 Uhr) befuhr ein Autofahrer bei der Einfahrt Emmen-Süd die Autobahn A2 in Richtung Süden.
Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kollidierte mit einem Auto, welches auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr.
Ein Autofahrer bog am Donnerstagabend (27. Februar 2025, ca. 20:15 Uhr) in Rickenbach von der Schützenhausstrasse in die Menzikerstrasse ein.
Dabei kollidierte er mit einem Auto, welches bereits auf der Menzikerstrasse fuhr.
In einem nicht betriebssicheren Zustand, überladen und mit Schräglage fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Autobahn. Das Fahrzeug wurde gestoppt und stillgelegt.
Am Mittwochmorgen (26. Februar 2025) kurz vor 09:00 Uhr, fiel einer Patrouille der Verkehrspolizei auf der Autobahn A4, zwischen Rotkreuz und Cham, ein Lieferwagen auf, der in massiver Schräglage unterwegs war.
Gestern (27.02.2025), um ca. 07.55 Uhr, kam es in Alpnachstad, auf der Autostrasse A8, in Fahrtrichtung Luzern, zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Durch den Verkehrsunfall wurde eine Person leicht verletzt.
Der Start in die Fasnacht am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern positiv verlaufen. Die diversen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen friedlich und unfallfrei.
Auch die Tagwache in der Stadt Luzern und der Umzug am Nachmittag verliefen ohne nennenswerte Probleme.
In der Stadt Zug ist am 18. Februar 2025 ein Kind auf dem Schulweg von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden.
Über die Ansprache hinaus ist es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Ob bei der Auffahrt auf die Autobahn, im Umgang mit Rettungsfahrzeugen oder in alltäglichen Verkehrssituationen – jede und jeder sollte die geltenden Verkehrsregeln einhalten, um sich selbst und andere nicht zu gefährden.
In diesem Beitrag beantworten wir einige Fragen aus der Bevölkerung rund um den Strassenverkehr.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Am Mittwochabend ist in Inwil ein Autofahrer auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert.
Der Lenker war alkoholisiert. Er wurde beim Unfall leicht verletzt.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
In den vergangenen Tagen sind bei uns vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen.
Wir wünschen euch tolle Fasnachtstage!
Auch wenn es bei uns den einen oder anderen Fasnächtler im Korps gibt, sind wir auch die nächsten Tage für euch da und sorgen für Ordnung und Sicherheit!
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Nach einer Sachverhaltsaufnahme wurde unsere Patrouille von einer Invasion überrascht!
In Marbach war eine Schulklasse unterwegs und machte Halt bei verschiedenen Geschäften.