Die Kantonspolizei Obwalden warnt vor aktuellen Betrugsanrufen im Namen der Obwaldner Kantonalbank und der Kantonspolizei Obwalden.
Aktuell gehen bei beiden Institutionen zahlreiche Meldungen über entsprechende Betrugsversuche ein.
Kanton Zug: Polizei führt Ortspolizisten wieder ein
Die Zuger Polizei hat per 1. Januar 2026 den Dienst «Bürgernahe Polizei» geschaffen. Im Zentrum steht die Wiedereinführung von Ortspolizisten, wie man sie von früher her kennt. Ziel ist, das Vertrauen zwischen Bevölkerung und Polizei zu stärken.
Am Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet auf der Sägelstrasse in Steinen ein Auto während der Fahrt in Brand.
Der Lenker konnte sich retten, wurde aber wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Die Brandursache wird untersucht.
Am Mittwochabend, 15. Januar 2026, geriet in Schübelbach ein Personenwagen vor einem Mehrfamilienhaus in Brand.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist unklar.
Voraussichtlich am 27. Januar 2026 werden im Bognauerwald entlang der Baselstrasse zwischen Sursee und St. Erhard Holzerarbeiten durchgeführt.
Zu diesem Zweck wird der Verkehr einstreifig geführt, die Höchstgeschwindigkeit wird auf 60 km/h reduziert und temporär muss die Strasse für Fällarbeiten komplett gesperrt werden.
Heute Donnerstag, 15. Januar 2026, kurz nach 02.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über ein stark beschädigtes Fahrzeug in der Schöllenen informiert, wobei keine Personen mehr vor Ort seien.
Aufgrund der Ermittlungsarbeiten konnte die Lenkerin des Fahrzeugs mit Urner Kontrollschildern ausfindig gemacht werden.
Heute Morgen hat sich auf der Autobahn A2 in Luzern eine Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto ereignet.
Eine Person wurde verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau im Morgenverkehr.
Die Rettungskräfte der Sanität und die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich leisteten 2025 insgesamt 47 016 Einsätze, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahr.
Die eingegangenen Notrufe lagen rund sechs Prozent über dem Vorjahresniveau.
Trotz moderner Tunneltechnik, kontinuierlicher Überwachung und aktiver Verkehrslenkung lässt sich stockender Verkehr im Seelisbergtunnel nicht vollständig vermeiden. Besonders während der Reisezeit, bei Verkehrsüberlastung im Zulauf oder Beschränkungen kann es im Tunnel zu Stausituationen kommen. Ein Stau im Tunnel unterscheidet sich deutlich von einem Stau auf freier Strecke. Die räumliche Enge, die künstliche Beleuchtung und die fehlenden Ausweichmöglichkeiten erfordern von Fahrzeuglenkenden ein angepasstes Verhalten.
Der folgende Artikel erläutert, wie Sie sich bei Stau im Seelisbergtunnel idealerweise verhalten sollten.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Ein professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf.
In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Am frühen Mittwochmorgen, den 14. Januar 2026 hat eine Fahrzeuglenkerin um 05:45 Uhr auf der Autobahn A2 bei der Ausfahrt Hergiswil in Richtung Luzern ein Selbstunfall verursacht.
Die Fahrzeuglenkerin wurde dabei verletzt.
Gestern, Dienstagabend, den 13. Januar 2026 kam es bei einem Einfamilienhaus in Büren NW zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand. Es entstand grosser Sachschaden.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.