Am Sonntagnachmittag (26. Oktober 2025, 15:00 Uhr) fuhr ein 52-jähriger Mann auf der Menzbergstrasse in Willisau mit seinem Auto gegen einen Kandelaber.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1.2 mg/l.
Am Freitagnachmittag (24. Oktober 2025, kurz vor 15:30 Uhr) wurde auf der Dorfstrasse in Rain ein 7-jähriger Knabe bei einem Verkehrsunfall verletzt.
Gemäss ersten Aussagen war das Kind mit einem Trottinett auf dem Trottoir unterwegs.
Ein 22-jähriger Autofahrer verlor am Freitagabend (24. Oktober 2025, nach 23:15 Uhr) auf der Südstrasse in Kriens die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Er prallte gegen einen Beleuchtungskandelaber und verliess die Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Am Samstagabend (25. Oktober 2025, nach 21:15 Uhr) verlor eine 67-jährige Frau auf der Sedelstrasse die Kontrolle über ihr Auto.
Das Fahrzeug kam von der Strasse ab und prallte gegen einen Zaun.
Gestern Samstag, 25. Oktober 2025, kurz nach 12:00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Fahrzeugeinbruch auf dem Parkplatz der Gotthard-Raststätte Süd ein.
Wenig später konnten die ausgerückten Patrouillen im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmassnahmen auf der gegenüberliegenden Gotthard-Raststätte Nord ein mutmassliches Täterfahrzeug aufnehmen.
Mit dem Herbst kommen Regen, Nebel und sinkende Temperaturen. Ab Montag werden in der Schweiz bis zu 50 cm Neuschnee erwartet. Allerhöchste Zeit, das Auto gründlich zu überprüfen und für den Winter zu rüsten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Strassen durch Laub, Nässe oder ersten Frost rutschiger werden, erhöht sich das Unfallrisiko deutlich. Eine rechtzeitige Kontrolle des Fahrzeugs kann entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Viele Werkstätten in der Schweiz bieten dazu spezifische Checks an, die auf die saisonalen Herausforderungen abgestimmt sind.
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An drei Workshops haben sich Behörden, Parteien, Transportunternehmen und Interessenverbände Gedanken über den öffentlichen Verkehr im Jahr 2040 gemacht. Dies im Hinblick auf die Auswirkungen der Eröffnung des Zimmerbergbasistunnels II auf den Kanton Zug. Die vorliegenden Ergebnisse bevorzugen den Ausbau des Bussystems.
Die SBB planen im Rahmen des Ausbauschritts 2035 den Bau des Zimmerberg-Basistunnels II, der von der Litti in Baar direkt in den Zürcher Hauptbahnhof führt. Dies wird zu mehr Zugverbindungen auf der Achse Rotkreuz–Cham–Zug–Baar–Zürich führen und die Reisezeit zwischen den Zuger Bahnhöfen und Zürich verkürzen. Um die Chancen dieses Projekts für den öffentlichen Verkehr im Kanton Zug zu analysieren, wird die ÖV-Studie 2040 erstellt. Ziel ist es, vorausschauend die Grundlage für eine optimale ÖV-Infrastruktur und das entsprechende Angebotskonzept festzulegen. Als Vorgabe dient der kantonale Richtplan. Weiter liegen auch verschiedene Motionen und Interpellationen des Kantonsrats zur Zukunft des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zug vor.
Beeindruckende Teamleistung der Zuger Polizei: Zusammen mit ihrer Hundeführerin hat die Polizeihündin "Unah vom hohen First" an der Polizeihundeprüfung ihr ganzes Können gezeigt und 264 von 300 möglichen Punkten erreicht.
Mit dieser starken Leistung sicherten sich die beiden den Tagessieg und die Auszeichnung "sehr gut".
In der kommenden Nacht steht wieder die Zeitumstellung an. Um 03:00 Uhr werden die Uhren eine Stunde zurück auf 02:00 Uhr gestellt.
Das bedeutet: eine Stunde länger schlafen – zumindest für die meisten.
Die Hauptarbeiten für den ersten Abschnitt des Ausbaus der Kantonsstrasse durch die Lammschlucht konnten ein halbes Jahr früher als geplant abgeschlossen werden. Die neue, sichere Verbindung zwischen Schüpfheim und Sörenberg wurde am 25. Oktober 2025 eröffnet.
Nach rund drei Jahren Bauzeit sind der Ausbau und die Sanierung des ersten Abschnitts der Kantonsstrasse K 36 durch die Lammschlucht im Entlebuch abgeschlossen. Der Kanton Luzern erreicht damit einen wichtigen Meilenstein zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zum Schutz vor Naturgefahren. Dank mehrerer Vollsperrungen und effizienter Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte die Eröffnung rund ein halbes Jahr früher als geplant erfolgen.
Am Freitagabend sind auf der Sattelstrasse in Morgarten zwei Autos beim Überholen kollidiert. Ein Fahrzeuglenker wurde dabei erheblich verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Am Freitagabend (24. Oktober 2025), um ca. 19.55 Uhr, fuhren drei Autos hintereinander von Sattel SZ herkommend auf der Sattelstrasse in Morgarten Richtung Oberägeri.
Es ist Herbst und die Tage werden kürzer und es wird früh dunkel. Die Zeitumstellung verschärft dieses Phänomen zusätzlich.
Bei Dunkelheit steigt das Unfallrisiko auf dem Velo, dem E-Trottinett oder zu Fuss stark an. Laut Suva ist es dreimal höher als tagsüber, bei Regen oder Schnee sogar bis zu zehnmal höher. Einfache Massnahmen, wie reflektierende Kleidung oder geeignete Beleuchtung, erhöhen die Sichtbarkeit erheblich und können Unfälle vermeiden. Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November erinnert der TCS mit seiner Kampagne MADE VISIBLE an bewährte Massnahmen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.
In den höheren Lagen der Schweizer Alpen hat der Winter am 24. Oktober 2025 deutlich Einzug gehalten. Schnee, Minusgrade und vereiste Strassen bestimmen das Bild ab etwa 1 500 Metern Höhe. Zahlreiche Alpenpässe sind bereits gesperrt, andere nur noch mit Winterausrüstung befahrbar. Die Lage kann sich schnell ändern. Wetterbedingte Sperrungen können kurzfristig erfolgen.
Einen authentischen Eindruck von der Situation vor Ort lieferte Toni Spitaleri, bekannt als „SchneeToni“ und Markenbotschafter von Polizei.news. Innerhalb einer zweistündigen Beobachtungszeit dokumentierte er die Bedingungen auf dem Klausenpass und am Urnerboden. Seine Fotos zeigen sowohl verschneite Passstrassen und winterliche Hochlagen als auch spätherbstliche Farben im Tal – ein Kontrast, der die Übergangsphase anschaulich macht.
Am Freitagnachmittag (24. Oktober 2025, kurz vor 14:55 Uhr) war ein Autofahrer auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn A14 von Luzern in Richtung Zug unterwegs.
Nach dem Tunnel Rathausen prallte er aus noch ungeklärten Gründen gegen das Heck des vorausfahrenden Fahrzeugs.
Am Freitagnachmittag (24. Oktober 2025, kurz nach 14:30 Uhr) wollte eine Patrouille der Zuger Polizei einen Autofahrer kontrollieren.
Der Lenker entzog sich jedoch der Kontrolle und flüchtete auf der Autobahn A14 in Richtung Luzern.
Am Freitagvormittag hat die Luzerner Polizei an diversen Standorten im ganzen Kantonsgebiet Schulweg- und Verkehrskontrollen durchgeführt.
Im Rahmen dieser Kontrollen kam es zu zwölf Anzeigen und rund 200 Ordnungsbussen.