Vor einigen Monaten wurde die Kantonspolizei Uri über einen potenziellen Betrugsfall informiert.
Demnach hatte eine 32-jährige rumänische Staatsangehörige ein Vertrauensverhältnis zu einem 74-jährigen Mann aufgebaut.
Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche
Im Herbst kommt es während der Dämmerung zu vermehrtem Wildwechsel.
Was können Autofahrerinnen und Autofahrer tun, um Wildtierunfälle zu vermeiden?
Und wie muss man sich verhalten, wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Unfall kommt?
Letzte Woche ging bei der Kantonspolizei Uri eine Anzeige bezüglich eines Betrugs ein.
Durch eine unbekannte Täterschaft wurden mit dem TWINT-Account einer Urner Bürgerin mehrere Bestellungen bei einem Online-Händler getätigt.
Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird.
Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
Am 20. März 2025 findet im KKL Luzern ein hochkarätiger Branchentreff statt: Während der VBSF-Fachtagung 2025 kommen Brandschutzfachleute und Arbeitssicherheits-Verantwortliche zusammen.
Die Fachtagung wird in zwei parallele Thementracks gegliedert, mit insgesamt zehn Vorträgen, zwei Workshops und einer begleitenden Ausstellung.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Cyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen.
Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
In der Gemeinde Baar soll es in den vergangenen Tagen zu Vorfällen gekommen sein, in denen ein bislang unbekannter Mann Kinder angesprochen habe.
Dies im Bereich von Schulhäusern an verschiedenen Örtlichkeiten. Über die Ansprache hinaus sei es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Medikamente am Steuer sind nicht immer eine gute Idee: Viele Heilmittel haben Einfluss auf die Fahrfähigkeit – auch solche, die ohne ärztliches Rezept erhältlich sind.
Die BFU hat Tipps für den Umgang mit Arzneien.
Zwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt.
Die Betrugsmasche
In der Schweiz wurden vergangenes Jahr 48'000 Velo- und E-Bike-Diebstähle gemeldet. Elektronische Systeme können im Falle eines Velo-Diebstahls helfen.
Beim Test von verschiedenen Trackingmodellen hat der TCS unter anderem bei der Ortungsmöglichkeit erhebliche Unterschiede festgestellt. Vorsicht ist bei in der Schweiz nicht nutzbaren Systemen geboten.
Cyberkriminelle warnen vor angeblichen Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen.
Die Betrugsmasche
Am Dienstagmorgen, 10. September 2024, konnte die Kantonspolizei Schwyz um 05.15 Uhr an der Schwyzerstrasse in Ingenbohl einen 29-jährigen marokkanischen und einen 23-jährigen libyschen Staatsangehörigen festnehmen.
Die beiden Männer werden verdächtigt, im Laufe der Nacht in Rickenbach, Schwyz, Ibach und Ingenbohl mehrere Gegenstände aus verschlossenen und unverschlossenen Autos entwendet zu haben.
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Mit KI können damit zum Beispiel täuschend echte Nacktbilder von dir erzeugt werden. Kriminelle nutzen das für sich.
Heute Dienstag, 10. September 2024, gegen 03.15 Uhr, beobachtete ein Polizist der Kantonspolizei Uri, welcher sich in seiner Freizeit befand, wie zwei unbekannte Personen in Attinghausen einen Personenwagen öffneten und diesen durchsuchten.
Die unmittelbar ausgerückten Polizeipatrouillen erwischten zwei algerische Staatsangehörige im Alter von 26 Jahren in flagranti in ebendiesem Personenwagen und konnten beide kontrollieren.