Im Zusammenhang mit der aktuellen Präventionskampagne "Ablenkung kann töten" führte die Luzerner Polizei gestern eine Verkehrskontrolle durch.
Diese führte zu 18 Anzeigen und 196 Ordnungsbussen. 44 Beanstandungen standen im Zusammenhang mit Ablenkung.
Am Freitag hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen 19-jährigen Autofahrer festgenommen.
Zuvor war er mit 71 km/h durch eine 30er-Zone gefahren.
Am 20. April 2026 beging ein Autofahrer auf der Gersauerstrasse in Brunnen eine schwere Geschwindigkeitsüberschreitung.
Er wurde ausserorts mit einer Netto-Geschwindigkeit von 150 km/h auf einem auf 60 km/h begrenzten Abschnitt gemessen.
Die Luzerner Polizei führte am Wochenende zusammen mit dem Strassenverkehrsamt Luzern koordinierte Verkehrskontrollen in der Stadt Luzern sowie den Agglomerationsgemeiden durch.
Dabei wurden zehn Autos aufgrund gravierender Mängel sichergestellt. Zwei Personen waren zudem ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
Seit vergangenem Mittwoch hat die Luzerner Polizei drei Raser gestoppt.
Die drei Autofahrer waren alle in 80er-Zonen mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Über die vergangenen Ostertage haben Spezialisten der Verkehrspolizei fünf Fahrzeuge aus dem Verkehr genommen und sichergestellt, an denen die Lenkenden ein Software-Tuning am Steuergerät vorgenommen haben.
Weiter wurden vier Fahrzeuglenkende gestoppt, die deutlich zu schnell unterwegs waren.
Zum Auftakt der Motorradsaison hat die Kantonspolizei Schwyz am Karfreitag, 3. April 2026, im inneren Kantonsteil gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Ziel der knapp sechsstündigen Aktion war es, die Sicherheit von Motorradfahrenden zu erhöhen.
Nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung hat eine zivile Polizeipatrouille einen Autofahrer gestoppt und das Fahrzeug sichergestellt.
Dies aufgrund mehrerer technischer Mängel sowie eines Software-Tunings beim Motorsteuergerät. Der 21-jährige Lenker wird zur Anzeige gebracht.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle wurden neun Fahrzeuglenkende gestoppt, die deutlich zu schnell unterwegs waren.
Ein Lenker musste seinen Führerausweis noch vor Ort abgeben.
Am Freitagmorgen (20. März 2026, kurz vor 10:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei auf der Entlebucherstrasse im Ortsteil Wolhusen einen 25-jährigen Bosnier gestoppt.
Er wurde im 50er-Bereich mit einer Netto-Geschwindigkeit von 119 km/h gemessen.
Am Sonntagnachmittag (22. März 2026, 14:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Dagmersellen einen alkoholisierten (0,74 mg/l), 37-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Slowene war zuvor auf der Hauptstrasse von Pfaffnau in Richtung St. Urban aufgefallen.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Samstag (28. Februar 2026, 17:20 Uhr) führte die Luzerner Polizei in Luthern, Ortsteil Hofstatt, eine Verkehrskontrolle durch.
Dabei konnte festgestellt werden, wie ein Motorrad ohne Kontrollschilder unterwegs war.
Bei Rettungseinsätzen von Blaulichtorganisationen kommt es immer wieder zu Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Ein Vorstoss zielt darauf ab, das Verfahren bei der Prüfung solcher Übertretungen zu ändern, um den administrativen Aufwand für alle Beteiligten zu verringern.
Nachdem bereits am 28. Januar 2026 ein Raser auf der Autobahn A2 festgestellt werden konnte, passierte dies einen Tag später erneut.
Gestern Donnerstag, 29. Januar 2026, kurz nach 14.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden, wobei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten wurde.
Gestern Mittwoch, 28. Januar 2026, um 13.25 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit französischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 massiv zu schnell.
Der Personenwagen war auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden unterwegs, wobei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h deutlich überschritten wurde.
Bereits am 7. Januar 2026 hat eine automatische Geschwindigkeitsmessanlage auf der Spitalstrasse in der Stadt Luzern ein Auto erfasst, welches 75 km/h statt der erlaubten 30 km/h unterwegs war.
Der Lenker konnte zunächst nicht angehalten werden.