Wir wünschen euch tolle Fasnachtstage!
Auch wenn es bei uns den einen oder anderen Fasnächtler im Korps gibt, sind wir auch die nächsten Tage für euch da und sorgen für Ordnung und Sicherheit!
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
Nach einer Sachverhaltsaufnahme wurde unsere Patrouille von einer Invasion überrascht!
In Marbach war eine Schulklasse unterwegs und machte Halt bei verschiedenen Geschäften.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) warnt vor den Brandgefahren während der kurz bevorstehenden Fasnachtszeit. Maskenbälle, Umzüge und Partys locken zahlreiche Menschen an, doch leicht entflammbare Materialien bei Kostümen und Dekorationen können erhebliche Risiken bergen.
Um Brände zu vermeiden und eine sichere Fasnacht zu gewährleisten, gibt die BFB praxisnahe Empfehlungen.
In den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen. Die Luzerner Polizei warnt vor den Betrügern.
Eine unbekannte Täterschaft hat beim Bootsplatz Dersbach in der Gemeinde Hünenberg ein motorisiertes Schlauchboot sowie bei zehn weiteren Booten den Aussenmotor gestohlen.
Weiter wurde bei der Zufahrt ein fest im Boden verankerter Metallpfosten gezielt entfernt.
Am Sonntag, 23. Februar 2025, starteten kurz nach dem Mittag zwei Flugschüler oberhalb der Nassmatt in Schwyz einen Tandem-Ausbildungsflug.
In der Luft stellte der 31-jährige Pilot fest, dass der Gleitschirm nicht vollständig gespannt war.
Am frühen Sonntagmorgen (23. Februar 2025, ca. 02:30 Uhr) verursachte ein 21-jähriger Mann in Roggliswil einen Selbstunfall.
Auf der Pfaffnauerstrasse fuhr er von Pfaffnau in Richtung St. Urban.
Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagabend (22. Februar 2025, nach 21:30 Uhr) auf der Zugerstrasse in Ebikon.
Ein Lenker kam mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte damit mit einem entgegenkommenden Auto.
Am Sonntagnachmittag (23. Februar 2025, ca. 14:45 Uhr) verursachte eine 74-jährige Frau mit ihrem Auto einen Selbstunfall in der Stadt Luzern.
An der Lützelmattstrasse verwechselte sie mutmasslich während einem Parkmanöver das Gaspedal mit dem Bremspedal und fuhr über eine Böschung.
Am Samstagnachmittag, 22. Februar 2025, fand in Einsiedeln eine bewilligte Demonstration unter dem Namen "Gegen den Rechtsruck" statt.
Parallel dazu suchte eine grosse Anzahl von Personen der Gegenbewegung den Weg nach Einsiedeln, um die Veranstaltung zu stören.
Am Samstagnachmittag, 22. Februar 2025, findet in Einsiedeln eine bewilligte Demonstration statt, an welcher eine hohe Teilnehmerzahl erwartet wird.
Zusätzlich wurde in den Sozialen Medien zu einer unbewilligten Gegendemonstration aufgerufen.
Herzlichen Glückwunsch: Unsere Anwärterin vom Lehrgang 24-1 hat ihre Prüfung an der IPH erfolgreich bestanden – ein grossartiger Meilenstein!
Wir freuen uns riesig mit ihr und heissen sie herzlich willkommen in unserem Team.
Grossartige Neuigkeiten: Alle 22 angehenden Polizistinnen und Polizisten des Lehrgangs 24-1 haben die Vorprüfung an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch bestanden – starke Leistung!
Jetzt geht’s in die spannende nächste Phase: die Praxisausbildung!