Ende März 2025 wird die Wendeplatte beim Südportal des Seelisbergtunnels instandgesetzt.
Für die Bauarbeiten ist eine dreitägige Vollsperrung der Südröhre des Seelisbergtunnels unumgänglich.
Ende März 2025 wird die Wendeplatte beim Südportal des Seelisbergtunnels instandgesetzt. Für die Bauarbeiten ist eine dreitägige Vollsperrung der Südröhre des Seelisbergtunnels unumgänglich. Der Verkehr wird während der Sperrung in der Nordröhre im Gegenverkehr geführt.
Im Rahmen des Erhaltungsprojekts auf der A2 zwischen Büel und Seedorf wird die Wendeplatte, welche sich direkt vor dem Südportal des Seelisbergtunnels befindet, instandgesetzt. Während der Arbeiten werden die Abdichtung und der Belagsaufbau komplett ersetzt.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Die Kriminalität verzeichnet eine Zunahme bei den polizeilich registrierten Straftaten von rund zehn Prozent. Im Strassenverkehr kam es zu zwei tödlich verletzten Personen. Die Zahl der verunfallten Personen stieg um rund 14 Prozent an. Insgesamt wurden ausserdem 17'685 Schwerfahrzeuge kontrolliert.
Am Freitagvormittag (21. März 2025, ca. 10:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei an der Waffen-Sammlerbörse in Luzern drei mutmassliche Taschendiebe angehalten.
Diese trugen Gegenstände auf sich, welche typischerweise für Taschendiebstähle verwendet werden.
Auf der Rothenstrasse im Luzerner Stadtteil Reussbühl fuhr ein Autofahrer am Samstag (22. März 2025, ca. 10:00 Uhr) in Richtung Seetalplatz.
Aufgrund stockenden Verkehrs musste er anhalten.
Ein Autofahrer fuhr am Samstag (22. März 2025, 17:50 Uhr) auf der Kantonsstrasse von Schachen in Richtung Malters.
Im Bereich Ettisbühl bog eine Autofahrerin von der Kirchmatt in die Kantonsstrasse ein, woraufhin es zur seitlich frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.
Am Sonntag (23. März 2025, ca. 20:20 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Kantonsstrasse von Inwil in Richtung Dierikon.
Bei einer Ampel musste sie wegen Rotlicht anhalten.
Am Samstagmorgen hat die Luzerner Polizei in einer Wohnung in Emmenbrücke eine Frau und ein Kind tot aufgefunden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Staatsanwaltschaft Emmen hat für einen 35-jährigen, tatverdächtigen Mann Untersuchungshaft beantragt.
Die Luzerner Polizei hat ein arbeitsintensives Jahr 2024 hinter sich. Erneut mussten mehr Straftaten verzeichnet werden, wobei insbesondere die Anzahl an Gewaltstraftaten und Cyberdelikten zunahm.
Die Polizei reagierte auf diese Entwicklungen mit Massnahmen. Ausserdem setzte die Luzerner Polizei Massstäbe bei einem internationalen Grossereignis.
Szene isch Luzern. Auf den Fotos hängen gerade beeindruckende 185 Tonnen am Kran.
Gestern (22.03.2025) wurde das erste der drei Brückenteile der Reussbrücke Fluhmühle ans Ufer gehoben.
Am Samstagvormittag, 22. März 2025, musste die Feuerwehr Lachen kurz vor 10.30 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes ausrücken.
Ein 30-jähriger Mann war auf der Autobahn in Fahrtrichtung Zürich unterwegs.
Am Freitagabend, 21. März 2025, verunfallte ein Rollerfahrer kurz nach 21 Uhr auf der Speerstrasse in Reichenburg.
Der 68-jährige Lenker fuhr in Richtung Autobahnzubringer, als er aus bisher ungeklärten Gründen mit dem Roller von der Fahrbahn abkam und anschliessend im Wiesland stürzte.
Die Luzerner Polizei hat am Samstagmorgen in einer Wohnung in Emmenbrücke eine Frau und ein Kind tot aufgefunden.
In diesem Zusammenhang wurde ein Mann festgenommen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben in Zusammenarbeit mit der SBB Transportpolizei (TPO) und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine mehrstündige Kontrolle im Bereich des öffentlichen Verkehrs durchgeführt.
Insgesamt wurden fast 200 Personen kontrolliert.
Am Freitag, 21. März 2025 ereignete sich beim Tauchplatz Chlausenegg in Arth kurz vor 16 Uhr ein Tauchunfall.
Zwei Männer im Alter von 63 und 25 Jahren waren auf einem Tauchgang in rund 40 Metern Tiefe.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Mann auf einer Wanderung abgestürzt.
Er erlitt dabei derart schwere Verletzungen, dass er auf der Unfallstelle verstarb.