Es sind Alltagsgegenstände wie Kleidungsstücke, Rucksäcke und Regenschirme, die verloren gehen und bei uns im Fundbüro landen.
Auch hunderte von Brillen, Airpods und Smartphones warten von ihren Besitzern wieder abgeholt zu werden.
Die Revision des Ordnungsbussenrechts wurde in der Vernehmlassung sehr positiv aufgenommen.
Die Harmonisierung der Vorschriften mit dem eidgenössischen Ordnungsbussenrecht und die effizientere Ahndung von geringfügigen Rechtsverstössen werden begrüsst. Der Regierungsrat hat die Vorlage nun zuhanden des Landrats verabschiedet.
Vorgestern Abend gingen zahlreiche Meldungen über ein illegales Rennen auf der Brünigstrasse in Lungern ein.
Die Kantonspolizei Obwalden konnte daraufhin 10 Autos mit englischen Kontrollschildern anhalten und kontrollieren.
Der Kanton Nidwalden passt seine Bestimmungen im Ausländerrecht den neuen Vorgaben des Bundes an.
Die Vorlage dazu ist in der Vernehmlassung gut angekommen. Mit der Teilrevision soll auch die Möglichkeit geschaffen werden, Befragungen und Anhörungen von Inhaftierten per Videokonferenz durchzuführen. Dadurch können Abläufe vereinfacht werden. Die Gesetzesvorlage geht nun an den Landrat.
Die Fussgängerin, die am 28. August 2024 bei einer Kollision mit einem Personenwagen auf der Buochserstrasse in Beckenried schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist am 04.09.2024, im Spital ihren Verletzungen erlegen.
Bekanntlich kollidierte am 28. August 2024, gegen 18.00 Uhr, ein 67-jähriger Personenwagenlenker auf der Buochserstrasse in Beckenried mit einer 82-jährigen Fussgängerin.
Das im Juni 2024 im Zugersee gesunkene Segelschiff konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden. An der Bergung, die mehrere Stunden dauerte, waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken. Der seit diesem Zeitpunkt vermisste Mann konnte schliesslich am 26. Juni 2024 aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Der längste Stau am Gotthardtunnel in diesem Sommer betrug 15 Kilometer am Nordportal. Insgesamt bewegten sich die Stauzahlen in einem ähnlichen Rahmen wie im Jahr 2023.
Allerdings verlagerte sich der Stau vermehrt auf die Wochentage. Die Einschränkungen auf der San Bernardino-Autobahn A13 führten zu keinen nennenswerten Verzögerungen.
Bei einem Überholmanöver auf der Hauptstrasse zwischen Hasle und Schüpfheim ist es am Dienstag zu einer Kollision zwischen drei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Ein Beteiligter fuhr nach dem Unfall weiter, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht Zeugen.
Rund 50 Personen verlieren jedes Jahr auf den Schweizer Strassen ihr Leben wegen Unfällen, die auf Ablenkung zurückzuführen sind.
Rund 1`100 verletzten sich bei solchen Unfällen, einige von ihnen lebensbedrohlich.
Bei einem Selbstunfall in Hergiswil ist am frühen Mittwochmorgen (04.09.2024) ein Personenwagenlenker tödlich verletzt worden.
Am Mittwoch, 04.09.2024, um 05.30 Uhr, meldete ein Autofahrer einen stark beschädigten Personenwagen auf der Seestrasse in Hergiswil, Höhe Reigeldossen. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte fanden in dem verunfallten Personenwagen einen leblosen Mann.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken.
Nach umfangreichen Vorbereitungen wird nun ein Versuch unternommen, dass Schiff aus einer Tiefe von rund 80 Metern zu bergen. An dieser Bergung sind zahlreiche Einsatzkräfte sowie private Unternehmen beteiligt.
Der Regierungsrat hat eine Teilrevision der Verordnung über den Justizvollzug beschlossen.
Neben einer Vereinheitlichung von Begriffen – es wird nur noch von eingewiesenen Personen gesprochen – werden folgende Punkte aktualisiert: Bei Hungerstreik einer eingewiesenen Person braucht es künftig nur noch ein Gutachten einer forensischen Psychiaterin bzw. eines forensischen Psychiaters (heute sind es zwei Gutachten) zur Überprüfung der Urteilsfähigkeit.
Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1100 schwer verletzte und 50 getötete Personen bei Verkehrsunfällen, die auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind.
Mit einer neuen Kampagne wollen die Zentralschweizer Polizeikorps sensibilisieren und insbesondere dem Handy am Steuer entgegenwirken.
Am Dienstagabend zog ein Gewitter mit starkem Regen über Teile des Kantons Luzern hinweg.
Bei der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei gingen über 60 Notrufe ein. Besonders stark betroffen war die Gemeinde Nottwil. Meldungen über verletzte Personen liegen der Polizei keine vor.
Gestern Dienstag, 3. September 2024, kurz vor 17.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Tessiner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Süden.
Nach der Ausfahrt aus dem Seelisbergtunnel kollidierte er aus noch ungeklärten Gründen mit mehreren Leitbaken und fuhr geradeaus über die temporäre Mittelleitplanke.
Seit vorgestern Nachmittag sucht die Kantonspolizei Obwalden einen 75-jährigen vermissten Mann im Sarnersee.
Da der Hergang noch unklar ist, werden Zeugen gesucht.