Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Am Sonntagmittag, 7. Dezember 2025, musste die Feuerwehr Altendorf um 12.12 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes an der Churerstrasse in Altendorf ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten die Flammen, die aus dem Motorraum kamen, rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Wir haben das Auto sichergestellt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Wer gestern, am 06.12.2025, in Lachen am See spazieren ging, hat vielleicht eine ungewöhnliche Patrouille gesehen:
Der Samichlaus hat uns am St. Nikolaustag mit Schmutzli und Esel besucht.
Die Bauarbeiten am neuen Kreisel Postplatz und am Durchlass Tobelbach verlaufen planmässig und kommen in die nächste Phase.
Dank dem erfreulichen Baufortschritt kann die provisorische Notbrücke zurückgebaut und der Verkehr voraussichtlich in der zweiten Dezemberwoche wieder zweispurig über die bestehende Gotthardstrasse geführt werden. Die aktuelle Strassensperrung in Richtung Seewen kann somit aufgehoben werden und über die Festtage sind keine Verkehrseinschränkungen mehr vorhanden.
In der Nacht auf Sonntag, 7. Dezember 2025, gingen bei der Kantonspolizei Schwyz kurz nach 1 Uhr mehrere Meldungen ein, wonach ein Car auf der Autobahn A4 zwischen Brunnen und Schwyz auf der falschen Spur unterwegs sei.
Eine Patrouille konnte den Chauffeur kurze Zeit später in Seewen stoppen und kontrollieren.
Ein gewaltiger Böllerschuss, die Lichter erlöschen, Jubel erfüllt die Strassen – der traditionelle Küssnachter Klausumzug startet.
Gestern Abend war es wieder so weit und tausende Zuschauerinnen und Zuschauer haben das Highlight des Jahres miterlebt.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Am Donnerstagabend, 4. Dezember 2025, ging um 22:20 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung einer aufmerksamen Person ein, dass zwei unbekannte Männer an der Luzernerstrasse in Küssnacht ein mutmasslich unverschlossenes Auto durchsuchten.
Die beiden sofort aufgebotenen Patrouillen konnten kurz darauf beim Bahnhof Küssnacht zwei tatverdächtige Männer kontrollieren und festnehmen.
Schutzweste montiert, Leuchtweste an und mit funkelnden Augen bereit für den Einsatz.
Jedenfalls fast. Diese beiden jungen Polizeifans müssen noch ein paar Jahre warten, bis sie zu ihrem ersten Einsatz geschickt werden.
Finger weg von Alkohol am Steuer
Mit der Adventszeit mehren sich Firmenfeiern und private Anlässe. Dabei gilt: Alkohol oder Drogen am Steuer erhöhen das Unfallrisiko massiv. Und auch ohne Unfall kann das Fahren in nicht fahrfähigem Zustand schwerwiegende rechtliche und persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Zwischen dem Duft von gebrannten Mandeln und den warmen Lichtern des Einsiedler Weihnachtsmarkts beginnt für uns ein Einsatz, der jedes Jahr aufs Neue besonders ist.
Während die Besucher gut gelaunt durch die Stände schlendern, bewegen wir uns mittendrin – Aufmerksam, aber unaufdringlich.
Am Montagvormittag, 1. Dezember 2025, stellte eine Drittperson kurz nach 10 Uhr an der Bahnhofstrasse in Brunnen fest, dass aus dem Fenster eines Wohn- und Geschäftshauses Rauch dringt.
Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Ingenbohl konnten einen Brand in einem Zimmer lokalisieren und rasch löschen.