Am Dienstag, 28. Januar 2025, ging um 10.50 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass in der Rigiaa im Gebiet Klostermatt/Erliweg in Arth ein Schuh und ein Kleidungsstück gefunden worden seien.
Zudem lag im Gebiet Höchrain ein Fahrrad am Ufer der Rigiaa.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Die Arbeit der Polizei erfordert präzise Abklärungen und eine sorgfältige Dokumentation.
Jedes Ereignis bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich und bedarf einer individuellen Aufarbeitung.
Am Samstagabend, 25. Januar 2025, kurz nach 19 Uhr, ist an der Dorfstrasse in Schindellegi ein Fasnachtswagen im Bereitstellungsraum vom Fasnachtsumzug in Brand geraten.
Anwesende Personen und die ausgerückte Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi konnten das Feuer, welches aufgrund einer Hitzeentwicklung im Dachbereich des Kaffeewagens ausgebrochen ist, rasch löschen.
KI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen.
Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.
Am Donnerstag, 23. Januar 2025, fuhr ein 42-jähriger Autolenker auf der Oberdorfstrasse von der Autobahn her kommend in Richtung Dorfzentrum Lachen.
Höhe Spital erfasste der PW-Lenker um 8.15 Uhr eine 56-jährige Frau, welche die Oberdorfstrasse beim dortigen Fussgängerstreifen überquerte.
Am 1. Februar tritt die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Mit der 15-Wochen-Regel passt sich die Schweiz der EU an, um den Tierschutz zu stärken und den unseriösen Welpenhandel einzudämmen.
Doch sie schiesst am Ziel vorbei: Die Übergabe der Tiere wird auf ennet der Grenzen verschoben, was der Welpenmafia in die Hände spielt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Die Sondergruppe Polizeitaucher der Kantonspolizei Schwyz hat Anfang Januar ein anspruchsvolles Training absolviert: Eistauchen im zugefrorenen Sihlsee.
Regelmässige Übungen wie diese sind essenziell, um in Einsatzsituationen unter extremen Bedingungen professionell und sicher agieren zu können.
Vom 10. bis 23. Januar 2025 verwandelt sich die Fassade des Klosters Einsiedeln in ein einzigartiges Kunstwerk. Täglich um 18.30 Uhr und 19.30 Uhr wird die monumentale Klosterfront zur Leinwand für bewegte Bilder, begleitet von stimmungsvoller Musik.
Unter dem Motto "Wunder" bringen die beeindruckenden Projektionen Licht in die dunklen Januartage und laden Besucherinnen und Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis ein.
Die Fasnacht hat begonnen, und im Kanton Schwyz ist die fünfte Jahreszeit in vollem Gange.
Für die Kantonspolizei Schwyz ist diese Zeit etwas ganz Besonderes.
Drei Jugendliche haben am vergangenen Freitag, 10. Januar 2025, während der Mittagszeit drei jüngere Schüler an der Sonnenhofstrasse in Lachen bedroht.
Dem sieben- und den zwei neunjährigen Schülern wurde unter Vorhalten einer Pistole von den maskierten Jugendlichen befohlen, auf den Boden zu knien.
Am Freitagnachmittag, 17. Januar 2025, ereignete sich auf der Benknerstrasse in Reichenburg eine Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Fahrzeuglenkerin musste mit unbestimmten Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Benknerstrasse blieb über zwei Stunden gesperrt.
Vor 40 Jahren wurde die Autobahnvignette eingeführt. Im ersten Monat hatte jedes vierte von der Kantonspolizei Zürich kontrollierte Fahrzeug keine Autobahnvignette, wie die "Neue Zürcher Zeitung" damals berichtete.
Heute hat sich dies normalisiert und die Einhaltung der Vignettenpflicht ist gut. Betrüger versuchen aber zu profitieren.