Kanton Zug: Zuger Polizei wünscht der Schweizer Nati viel Erfolg im WM-Viertelfinal
Hopp Schwiiz! Die Zuger Polizei wünscht allen Fans und unserer Schweizer Nationalmannschaft viel Freude und Erfolg beim Viertelfinalspiel diese Nacht.
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Hopp Schwiiz! Die Zuger Polizei wünscht allen Fans und unserer Schweizer Nationalmannschaft viel Freude und Erfolg beim Viertelfinalspiel diese Nacht.
WeiterlesenEine Berggängerin ist am Donnerstagabend, 25. Juni 2026, kurz vor 20 Uhr, am Kleinen Mythen tödlich verunglückt. Die 20-jährige Frau stürzte beim Aufstieg vom Vorgipfel zum Hauptgipfel aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.
WeiterlesenBeim Landeanflug ist ein Gleitschirmpilot aus mehreren Metern abgestürzt. Der 29-Jährige musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.
WeiterlesenAn der 67. Schweizermeisterschaft im Polizeifussball in Lausanne durfte die Mannschaft der Zuger Polizei gleich doppelt jubeln: Mit einem starken 4:0-Sieg gegen die Stadtpolizei St.Gallen im Final der Gruppe C sicherte sich das Team den Gruppensieg und den Aufstieg in die Gruppe B.
WeiterlesenAm Samstag, 30. Mai 2026, unternahm ein 59-jähriger Schweizer Staatsangehöriger zusammen mit einer weiteren Person eine Kanufahrt auf der Reuss in Gurtnellen. Bei der Durchfahrt einer engen Flusspassage geriet der Mann aus bislang ungeklärten Gründen unter Wasser und wurde von der Strömung flussabwärts fortgetragen.
WeiterlesenNebst anderen Polizeikorps hat auch die Kantonspolizei Nidwalden die Velo-Vignette als Präventionsmassnahme gegen Fahrraddiebstähle eingeführt. Für Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Nidwalden ist diese kostenlos. Die Aufkleber können beim Polizeiposten in Stans bezogen werden.
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Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
WeiterlesenHeute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
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