Uri

Zentralschweizer Polizeikorps: Kampagne für ein sicheres Nachtleben

Ausgehen, Feiern und Party machen gehört für junge Menschen einfach dazu − was leider nicht immer ohne Zwischenfälle endet. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die neu lancierte Kampagne der Schweizerischen Kriminalprävention SKP „Gut ausgegangen?“ und richten sich mit gezielten Verhaltenstipps an Jugendliche und junge Erwachsene für mehr Sicherheit im Nachtleben.

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Andermatt UR: Geschwindigkeitskontrolle der Aktion „Feuerstuhl“ durchgeführt

Am Samstag, 4. Mai 2024 führte die Kantonspolizei Uri auf der Oberalppassstrasse die diesjährige, erste Geschwindigkeitskontrolle der polizeilichen Aktion „Feuerstuhl“ durch. Während der rund vierstündigen Aktion wurden insgesamt 200 Fahrzeuge gemessen. Jeweils sieben Personenwagen- und Motorradlenker passierten die Messstellen mit teilweise stark überhöhter Geschwindigkeit.

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TCS Tipps: Gut vorbereitet in die Motorradsaison

Die wärmeren Temperaturen locken Bikerinnen und Biker auf die Strasse. Nach der langen Winterpause soll das Motorrad gründlich durchgecheckt werden, aber Fahrerinnen und Fahrer sollten sich selbst ebenso gut vorbereiten. Fahrtrainings sind auch für Routiniers sinnvoll. Der TCS ist kommenden Sonntag Partner der „Love Ride Switzerland“, der grössten Benefizveranstaltung der Schweizer Bikerszene.

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Zuger Regierungsrätin Laura Dittli übernimmt das Präsidium der Konferenz der Zentralschweizer Polizeidirektoren

Die Zuger Sicherheitsdirektorin, Regierungsrätin Laura Dittli, wird ab dem 1. Mai 2024 die Zentralschweizer Polizeidirektorinnen- und -direktorenkonferenz (ZPDK) präsidieren. Sie übernimmt das Amt turnusgemäss vom Obwaldner Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements, Regierungsrat Christoph Amstad, der die ZPDK seit dem 1. Januar 2023 präsidierte. Gleichzeitig und ebenfalls turnusgemäss wechselt das Präsidium der Zentralschweizer Polizeikommandantenkonferenz (ZPKK) vom Obwaldner Polizeikommandanten Stefan Küchler zum Zuger Polizeikommandanten Thomas Armbruster.

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BFU: Rotationsdämpfungssysteme - Schutz vor Hirnverletzungen bei Velounfällen

Jedes Jahr verunfallen 800 Personen mit dem Velo schwer, 23 sterben. Besonders fatale Folgen haben Hirnverletzungen. Die BFU hat deshalb verschiedene Systeme in Velohelmen getestet, die vor gefährlichen Drehkräften schützen: Helme mit einem Rotationsdämpfungssystem (RDS), wie MIPS, schützen besser vor Hirnverletzungen als solche ohne. Die BFU empfiehlt deshalb, beim Velofahren einen Helm mit RDS zu tragen und ihn beim Kauf anzuprobieren.

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Seedorf UR: Veloprüfung 2024 – 39 Schüler in Theorie und Praxis ohne Fehler

Am Samstagmorgen, 20. April 2024, fanden sich ca. 250 Schülerinnen und Schüler aus den Schulen Altdorf, Schattdorf, Bürglen, Attinghausen sowie Seedorf, in Seedorf ein, um den praktischen Teil der Veloprüfung zu absolvieren. Die Polizei hatte zuvor in den Schulklassen Verkehrsunterricht erteilt und in Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft die theoretische Prüfung durchgeführt.

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Schattdorf UR: Pflichtwidriges Verhalten nach einem Verkehrsunfall - Zeugenaufruf

Am Freitag, 19. April 2024, gegen 13.00 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Fahrrad auf der Adlergartenstrasse in Richtung Dorfstrasse und beabsichtigte nach links in die Dorfbachstrasse abzubiegen. Dabei wurde er unvermittelt von einem Fahrzeug von hinten touchiert, kam in der Folge zu Fall und verletzte sich dabei leicht. Der Lenker des unfallbeteiligten Fahrzeuges setzte seine Fahrt, ohne sich um den verletzten Fahrradfahrer zu kümmern, in Richtung Dorfstrasse weiter. Beim gesuchten, unfallbeteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Personenwagen mit Urner Kontrollschildern, höchstwahrscheinlich um einen sogenannten Kombi. Im Fahrzeug befand sich neben dem Fahrzeuglenker auch eine Beifahrerin.

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Spoofing: Wenn die Notrufnummer „117“ auf dem Display aufleuchtet

Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm. Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.

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