Verkehr & Katastrophen

Kanton Uri: Schutzmassnahmen eingeleitet, vorsorgliche Evakuierungen – Stand 14.45 Uhr

Seit dem frühen Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kommt es im Kanton Uri zu intensiven Regenfällen. Vorsorglich musste die A2 zwischen Flüelen und Amsteg gesperrt werden (siehe Medienmitteilung Nr. 134 / 2021). Bisher ist kein Wasser auf die Autobahn gelangt. Die Hochwasserentlastungsanlage bei Seedorf ist angesprungen. Wassermassen aus der Reuss werden dort kontrolliert abgeleitet. In Seedorf, Schattdorf und Erstfeld wurden vorsorglich einzelne Häuser evakuiert. Die Nullgradgrenze ist auf 2100 Meter über Meer gesunken. Gemäss aktuellen Wetterprognosen kann sich die Niederschlagssituation bis zum späteren Nachmittag entspannen. Bis anhin sind keine Meldungen zu grösseren Sturz- oder Rutschereignissen eingegangen.

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Sarnen OW: Motorradfahrer (69†) verunfallt tödlich auf der A8

Ein 69-jähriger Mann fuhr mit seinem Motorrad (Roller) auf der A8 von Luzern kommend Richtung Brünig. Zwischen Sarnen-Nord und -Süd kollidierte dieser mit der Mittelleitplanke und kam zu Fall. Dabei zog sich der Motorradlenker tödliche Verletzungen zu. Am Samstag, 03.07.2021, kurz vor 07:30 Uhr kam es auf der A8 in Sarnen zu einem tödlichen Selbstunfall. Ein 69-jähriger Mann fuhr mit seinem Motorrad von Luzern Richtung Brünig. Aus bislang unbekannten Gründen kollidierte das Motorrad auf der in zwei Spuren geführten A8 mit der Mittelleitplanke und kam dabei zu Fall. Dabei verstarb der Motorradlenker noch auf der Unfallstelle.

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Seelisberg UR: Vollbrand eines Stalles - eine Person verletzt

Am Dienstag, 22. Juni 2021, um ca. 14.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Seelisberg ein. Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte konnten einen in Vollbrand stehenden Stall feststellen. Den Einsatzkräften gelang es, nach intensiven Löscharbeiten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und so ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Das Niederbrennen des Stalls konnte jedoch nicht verhindert werden. Nach wie vor befinden sich Einsatzkräfte der Feuerwehr für eine Brandwache vor Ort.

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