Tierwelt

Erstfeld UR: Verdacht auf vergiftete Tierköder – Zeugenaufruf

Gestern Mittwoch, 20. März 2024, erhielt die Kantonspolizei von einer besorgten Hundehalterin die Meldung, dass sie auf dem Fussweg im Bereich Halten in Erstfeld möglicherweise einen vergifteten Tierköder gefunden habe. Der verdächtige Tierköder wurde in der Zwischenzeit zur Prüfung an das Laboratorium der Urkantone übergeben. Weitere Verdachtsfälle sind der Kantonspolizei derzeit nicht bekannt.

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Kanton Luzern: Bei milden Temperaturen gehen Amphibien auf Hochzeitsreise

Die Amphibien sind wieder unterwegs. Mit den steigenden Temperaturen im Frühling verlassen Frösche, Kröten und Molche ihre Winterquartiere und machen sich auf zu ihren Laichgewässern. Im Kanton Luzern sorgen dabei Helferinnen und Helfer an über 30 Amphibienzugstellen dafür, dass die Amphibien sicher ihre Ziele erreichen. Dank dieser Schutzmassnahmen und zahlreicher Helferinnen und Helfer können jährlich rund 30.000 Tiere vor dem Verkehrstod gerettet werden.

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Wolf reisst Hirschkalb im Siedlungsgebiet von Attinghausen UR

In Attinghausen wurde gestern Donnerstagmorgen ein totes Hirschkalb bei einer Quartierstrasse in der Oberen Postmatte entdeckt. Aufgrund der Verletzungen muss davon ausgegangen werden, dass ein Wolf dieses Hirschkalb gerissen hat. Dies ist aufgrund des Verhaltens von Wölfen nichts Aussergewöhnliches. Wenn sich im Winter Beutetiere in der Nähe von Siedlungen aufhalten, folgen ihnen Wölfe auch dorthin.

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Kanton Luzern: Tierischer Wintersport – Rücksichtnahme ist überlebenswichtig

Ob klein oder gross, behaart oder befiedert – Wildtiere verfügen über verschiedene Anpassungen und Strategien, um den Winter zu überstehen. Diese sind jedoch nur dann wirksam, wenn den Tieren störungsarme Rückzugsgebiete zur Verfügung stehen. Es sind nicht nur ausgeschiedene Wildruhezonen und Wildtierschutzgebiete, die diese Rolle erfüllen, sondern auch unser Verhalten in der Natur.

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Wolf stellt in Nidwalden keine Gefahr für die Bevölkerung dar

Um das Risiko von Konflikten zwischen Wolf und Bevölkerung oder Nutztieren zu minimieren, setzt der Kanton Nidwalden auf Herdenschutzmassnahmen und Aufklärung. Eine Gefährdung von Wolfsübergriffen auf Menschen besteht zurzeit keine, hält der Regierungsrat in seinem Bericht auf ein Postulat fest. Bei Bedarf sind Instrumente vorhanden, die ein Eingreifen in die Wolfspopulation ermöglichen würden.

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Kanton Zug: Mehrere Schafe gerissen – Zeugenaufruf

Auf einer Weide wurden zahlreiche Schafe von einem Tier gerissen. Die Schafe waren so schwer verletzt, dass sie von ihrem Leid erlöst werden mussten. Am Samstagmorgen (18. November 2023), kurz nach 09:00 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass auf einer Weide im Gebiet Blasenberg, zwischen dem Zugerberg und der Stadt Zug, mehrere Schafe tot im Gras liegen.

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