Die Sicherheitsdirektion hat am 2. September 2024 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war.
Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Der Abschussperimeter entspricht dem Alpperimeter der Wolfrisse.
Das „Laboratoire de Biologie de la Conservation de l'Université de Lausanne“ hat die DNA-Individualanalyse der Wolfrisse und des erlegten Wolfs auf dem Gemeindegebiet von Realp ausgewertet.
Die DNA des erlegten Wolfs und einer gerissenen Ziege der Alp Schweig stimmen überein: Es handelt sich um den erstmals in der Schweiz nachgewiesenen männlichen Wolf M 451.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Warme Temperaturen, Hunde und Fahrzeuge, da ist Vorsicht geboten.
Es kommt immer wieder vor, dass Hunde bei warmen Temperaturen allein im Fahrzeug zurückgelassen werden. Für Hunde kann es schon bei Temperaturen über 40 Grad zu bleibenden Schäden kommen.
Natürlich ist unsere Patrouille nach dieser Meldung an den Ort des Geschehens gefahren und hat sich um den gepanzerten Vierbeiner gekümmert.
Die Schildkröte war dabei, den Weg auf die Autobahn in Angriff zu nehmen.
Vergangene Woche wurde die Seerettung der FFZ aufgeboten, weil in Risch ein zwei Tage altes Kalb in den Aabach fiel und seitdem vermisst wurde.
Nachdem die Suche im Bach ergebnislos verlief, wurde das Kalb friedlich in einem Gebüsch liegend entdeckt.
Im Gebiet Chlus auf dem Urnerboden, Gemeinde Spiringen, wurden im Bereich der Klausenpassstrasse am Mittwochmorgen, 3. Juli 2024, drei Rindviehkälber tot aufgefunden.
Die sieben Monate alten Tiere befanden sich während der Nacht in einer mit Stacheldraht eingezäunten Weide.
Auf der Alp Schweig, eingangs Witenwasserental, in der Gemeinde Realp hat ein Wolf nach neustem Kenntnisstand insgesamt 16 Ziegen gerissen; zehn weitere Hausziegen werden aktuell noch vermisst.
Aufgrund der Faktenlage erliess die Sicherheitsdirektion am 24. Juni 2024 eine Verfügung zum Abschuss des schadenstiftenden Einzelwolfs.
Am Freitag, 17. November 2023, erhielt die Kantonspolizei Schwyz die Meldung, dass in den vorangegangenen Tagen in Vorderthal ein Luchs illegal abgeschossen worden sei.
Nach intensiven Ermittlungen zusammen mit dem Amt für Wald und Natur konnte in der Zwischenzeit ein 57-jähriger Mann als mutmasslicher Täter eruiert werden.
Diese verletzte Waldohreule hat sich am Samstagmorgen einen denkbar schlechten Aufenthaltsort ausgesucht – nämlich den Pannenstreifen auf der Autobahn A4 bei Hünenberg.
Natürlich, wir haben ja ein Herz für Tiere, sind wir sofort vor Ort gefahren, haben die Eule in Sicherheit gebracht, gut auf sie aufgepasst und sie wenig später dem Wildhüter übergeben.
Dieser Vierbeiner ist heute Morgen im Bereich Chollermüli / Lorzendelta ausgebüxt und hat die Gegend auf seinen eigenen vier Pfoten erkundet.
Mit viel Geduld ist es einer Patrouille unserer Sicherheitsassistenten aber doch noch gelungen, den Vierbeiner an sich zu nehmen und wenig später der Hundehalterin zurückzugeben – inkl, einem freundlichen, aber klaren Lerngespräch zum Thema Hundehaltung.
Eine unbekannte Täterschaft hat mutmasslich mit einer Armbrust oder einem Pfeilbogen auf Enten geschossen. Mindestens zwei Tiere wurden getroffen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Freitagnachmittag (10. Mai 2024, kurz vor 14:00 Uhr) wurden im Gebiet Hasenmoostrasse in Rothenburg fünf Schafe von einem Zug erfasst.
Die Schafe sind zuvor von einer umzäunten Weide ausgebrochen und auf die Geleise gelaufen.
Jährlich sterben in der ganzen Schweiz viele Rehkitze infolge von Mäharbeiten.
Die Jäger und einige Freiwillige aus Obwalden haben sich zum Ziel gesetzt, diese Zahl massiv zu minimieren. Dazu verwenden sie modernste Drohnen mit Wärmebildkameras. Durch diese Massnahme werden viele Rehkitze vor dem sicheren Tod gerettet.
Diese beiden süssen Welpen durften wir bei der Nachbearbeitung eines Falles kennenlernen.
Als Polizistin oder Polizist erlebt man viele schöne Begegnungen.
Heute Nacht ist in einer Wohnung in Hitzkirch ein Brand ausgebrochen. Drei Personen wurden leicht verletzt. Insgesamt starben acht Katzen.
Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Heute Morgen ist es auf der Wolhuserstrasse zu einem Selbstunfall eines Lieferwagens mit angekoppeltem Anhänger gekommen.
Der Anhänger war mit zehn Schweinen beladen und kippte zur Seite. Ein Tier musste von einem Tierarzt erlöst werden, die anderen blieben unverletzt. Personen kamen nicht zu Schaden.